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EWS Wüst AG
Schweizer Kompetenz im Kalkschutz
Die neue Kalkschutzserie
Geysir
bereits 2019 zertifiziert vom DVGW nach Test W512 und W510

Kalkschutz
die moderne Alternative zur Entkalkungsanlage
Immer mehr Hausbesitzer suchen heute nach Kalkschutz ohne Salz. Der Grund ist einfach: Klassische Entkalkungsanlagen mit Ionentausch benötigen regelmäßig Salz, verursachen Wartungskosten und verändern die natürliche Zusammensetzung des Trinkwassers.
Moderne Kalkschutzsysteme arbeiten dagegen ohne Salz, ohne Chemie und nahezu wartungsfrei. Sie schützen Leitungen, Haushaltsgeräte und Heizsysteme vor Kalkablagerungen, während die wertvollen Mineralien im Wasser erhalten bleiben

Kalkschutz-Expertenwissen: Effiziente Lösungen ohne Salz
Wer nach Kalkschutz sucht, stösst oft auf veraltete chemische Verfahren. Als Schweizer Experten für Wasseraufbereitung setzen wir bei der EWS Wüst AG auf modernste, physikalische Verfahren, die Funktionalität mit ökologischer Verantwortung verbinden.
Was ist moderner Kalkschutz?
Im Gegensatz zur klassischen Entkalkung durch Ionenaustausch (Salzanlagen) wird beim modernen Kalkschutz die chemische Zusammensetzung des Wassers nicht verändert. Das Ziel ist die Inaktivierung der Haftfähigkeit des Kalks. Wertvolle Mineralien wie Calcium und Magnesium bleiben im Trinkwasser erhalten, während die Ablagerungen in Rohren, Boilern und Armaturen verhindert werden.
Das Prinzip der Impfkristallbildung (Heterogene Nukleation)
Unsere Kerntechnologie, das Geysir-System mit maicat®-Granulat, nutzt das wissenschaftlich anerkannte Prinzip der Impfkristallbildung.
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Der Prozess: Mikroskopisch kleine Impfkristalle dienen als Andockstation für gelöste Härtebildner.
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Das Ergebnis: Der Kalk kristallisiert bereits im Gerät aus und wird als feiner, nicht haftender Partikel mit dem Wasserfluss ausgespült.
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Zertifizierte Sicherheit: Die Wirksamkeit des Geysir Systems ist 2019 nach dem strengen DVGW-Prüfstandard W512 wissenschaftlich belegt.
Kalkschutz vs. Wasserenthärtung: Ein Vergleich
Um die richtige Entscheidung für Ihr Eigenheim zu treffen, lohnt sich ein Blick auf die grundlegenden Unterschiede in Technik, Wartung und Ökologie.
Die technologische Basis Während die klassische Wasserenthärtung auf dem Prinzip des Ionenaustauschs basiert, nutzt der moderne Kalkschutz der EWS Wüst AG (Geysir-System) die physikalische Impfkristallbildung. Der entscheidende Unterschied: Bei der Enthärtung wird Calcium technisch gegen Natrium getauscht, während beim Kalkschutz die chemische Zusammensetzung des Wassers unverändert bleibt.
Erhalt wertvoller Mineralien Ein kritischer Punkt für die Trinkwasserqualität: Bei Salzanlagen werden lebenswichtige Mineralien wie Calcium und Magnesium aus dem Wasser entfernt oder ersetzt. Bei unserem Geysir-System bleiben diese Mineralien vollumfänglich erhalten. Das Wasser behält seinen natürlichen Geschmack und seinen gesundheitlichen Wert, verliert aber seine schädliche Haftfähigkeit an Oberflächen.
Wartungsaufwand und Betriebskosten Klassische Anlagen sind wartungsintensiv: Sie müssen regelmäßig schweres Salz nachfüllen und die Anlage chemisch reinigen. Unser Kalkschutz-System ist hingegen nahezu wartungsfrei. Es gibt keinen Salzkauf und keine laufenden Kontrollen. Lediglich ein Austausch des Wirkgranulats ist in einem Intervall von etwa 5 bis 8 Jahren erforderlich.
Ökologischer Fussabdruck In puncto Umwelt gewinnt die physikalische Lösung deutlich. Salzanlagen belasten das Abwasser kontinuierlich mit Natriumchlorid, was in vielen Regionen zunehmend kritisch gesehen wird. Der EWS-Kalkschutz arbeitet zu 100 % chemiefrei und ohne zusätzliche Belastung für den Wasserkreislauf – eine nachhaltige Lösung für die Zukunft.
Warum EWS Wüst AG Ihr Partner in der Schweiz ist
Effektiver Kalkschutz beginnt bei der individuellen Analyse. Da die Wasserhärte in Regionen wie dem Seetal oder Kaiseraugst stark schwankt (bis über 50 °fH), reicht eine Standardlösung oft nicht aus. Wir kombinieren Schweizer Ingenieurkompetenz mit massgeschneiderten Montagevorschlägen für Ihr Eigenheim.
Experten-Tipp: Achten Sie beim Kauf eines Kalkschutzgerätes immer auf die Wirksamkeitsnachweise nach DIN oder DVGW. Nur so ist sichergestellt, dass die Technologie auch bei hohen Härtegraden zuverlässig funktioniert.
Häufige Fragen zum Thema Kalkschutz (FAQ)
1. Was ist der Unterschied zwischen Wasserenthärtung und Kalkschutz?
Bei der klassischen Wasserenthärtung (Ionenaustausch) wird Calcium gegen Natrium getauscht, wofür regelmäßig Salz benötigt wird. Kalkschutz hingegen lässt die wertvollen Mineralien im Wasser, verändert aber die Struktur des Kalks durch Impfkristallbildung so, dass er nicht mehr an Rohren oder Heizstäben anhaften kann. Es ist die ökologische und wartungsfreie Alternative.
2. Funktioniert Kalkschutz ohne Salz auch bei sehr hartem Wasser (über 40 °fH)?
Ja, hochwertige Systeme wie die Geysir-Reihe der EWS Wüst AG sind speziell für extrem hartes Wasser ausgelegt. Entscheidend ist die Zertifizierung nach DVGW W512, die wissenschaftlich belegt, dass die Kalkschutz-Wirksamkeit auch bei hohen Härtegraden (fast überall in der Schweiz) erhalten bleibt.
3. Wie wartungsintensiv ist ein physikalisches Kalkschutzsystem?
Systeme auf Basis von Impfkristall-Granulat sind nahezu wartungsfrei. Es muss kein Salz nachgefüllt werden und es gibt keine laufenden Chemiekosten. Lediglich das Granulat sollte nach etwa 5 bis 8 Jahren ausgetauscht werden, um die volle Leistungsfähigkeit der Kristallbildung zu gewährleisten. Das Vulcan System läuft über Jahre hinweg komplett wartungsfrei (Stromverbrauch von circa CHF 5 jährlich bei einem Einfamilienhaus)
4. Bleiben die wichtigen Mineralien Calcium und Magnesium im Trinkwasser erhalten?
Ja. Im Gegensatz zu Salzanlagen bleiben bei der physikalischen Wasseraufbereitung alle gesunden Mineralien vollumfänglich erhalten. Das Wasser behält seinen natürlichen Geschmack und seinen wertvollen Beitrag zur täglichen Nährstoffaufnahme, während die Hausinstallation dennoch geschützt ist.
5. Kann ich ein Kalkschutzgerät selbst nachrüsten?
Ein Einbau ist in fast jedem Haushalt möglich. Die Geräte werden direkt nach dem Wasserzähler (Hauseingang) installiert. Die EWS Wüst AG bietet hierfür kostenlose Montagevorschläge basierend auf einem Foto Ihrer Wasserverteilung an, um eine fachgerechte Installation sicherzustellen. Das Vulcan Gerät kann sehr einfach selbst installiert werden, da es auf die Rohre montiert wird. Das Geysir System kann selbst installiert werden, Voraussetzung ist hier jedoch, dass eine Verschneidearmatur schon vorhanden ist und technisches Know-How wird dabei vorausgesetzt. Wir empfehlen bei dem Geysir System die Installation durch unsere Experten.
FAQ
Warum ist Kalk im Wasser überhaupt ein Problem? Hartes Wasser enthält eine hohe Konzentration an Calcium- und Magnesiumionen. Diese Mineralien haben zwar eine gesund Wirkung auf den menschlichen Körper, verursachen aber im Alltag erhebliche Probleme: Verkalkte Duschköpfe, zugesetzte Rohrleitungen, verringerte Energieeffizienz von Boilern und Haushaltsgeräten – und letztlich hohe Reparatur- und Energiekosten. Besonders in der Schweiz ist Kalk in vielen Regionen ein alltägliches Thema.
Kalkschutz – Welche Möglichkeiten gibt es? Es gibt unterschiedliche Technologien, um Kalkablagerungen zu vermeiden: Ionenaustauscher (Salzanlagen): Diese Anlagen tauschen Calcium- und Magnesiumionen gegen Natrium aus. Das reduziert die Wasserhärte, führt jedoch zu höherem Salzverbrauch und regelmäßigem Wartungsaufwand sowie einer erhöhten Natriumkonzentration im Trinkwasser. Physikalische Kalkschutzsysteme: Diese Systeme verändern die Kristallstruktur des Kalks durch elektrische oder magnetische Impulse. Der Kalk bleibt im Wasser, lagert sich aber nicht mehr fest an Rohrwänden und Heizstäben ab. Chemische Zusätze: Sie verhindern Kalkablagerungen durch Dosierung ins Wasser – sind aber für Privathaushalte kaum empfehlenswert.
Wie funktioniert der Kalkschutz nach dem Prinzip der Impfkristallbildung? Maicat: Funktionsweise des Maicat Kalkschutzsystems Durchfluss durch das Granulat Das Wasser strömt durch das Maicat Granulat. Dieses Granulat dient als Impulsgeber für die Kristallbildung. Bildung von Impfkristallen An der Oberfläche des Granulats bilden sich mikroskopisch kleine Kalkkristalle – sogenannte Impfkristalle. Diese dienen als Kristallisationsgeber für den im Wasser gelösten Kalk. Bindung des Kalks Die im Wasser gelösten Calcium- und Magnesiumionen lagern sich bevorzugt an diese Impfkristalle an und bilden größere, stabile Kalkkristalle. Diese bleiben in Schwebe und werden mit dem Wasser ausgespült, ohne sich an Rohren oder Geräten abzusetzen. Erhalt der Wasserqualität Die chemische Zusammensetzung des Wassers bleibt unverändert. Mineralstoffe wie Calcium und Magnesium verbleiben im Wasser, was für den menschlichen Körper vorteilhaft ist. Vulcan: Wie funktioniert das Vulcan Kalkschutzsystem? Das Vulcan-System ist ein elektronisches Kalkschutzgerät, das Kalkablagerungen in Rohrleitungen, Geräten und Armaturen reduziert – ganz ohne Salz, Chemie oder Umbaumaßnahmen. 1. Elektronische Impulstechnologie Vulcan erzeugt spezielle, hochfrequente elektronische Impulse, die über Signalbänder direkt an der Außenseite der Wasserleitung angebracht werden. Diese Impulse durchdringen das Rohrmaterial und wirken auf das Wasser im Inneren ein – berührungslos, wartungsfrei und ohne Eingriff in die Leitungen. 2. Veränderung der Kalkstruktur Die Impulse bewirken eine kristallstrukturelle Veränderung des Kalks: Statt harter, haftender Calcit-Kristalle entstehen weiche, feinkörnige Aragonit-Kristalle, Diese lagern sich nicht mehr fest an Rohrwänden oder Geräten ab, sondern bleiben in Schwebe und werden mit dem Wasser ausgespült. 3. Bildung einer schützenden Metall-Karbonat-Schicht Ein weiterer Effekt der Impulstechnologie: Es kann sich im Inneren der Rohrleitungen eine mikroskopisch dünne, stabile Metall-Karbonat-Schicht bilden. Diese passivierende Schutzschicht wirkt wie eine Barriere gegen neue Ablagerungen und korrosionshemmend auf das Rohrmaterial. Sie trägt zur Selbstschutz-Funktion des Systems bei, insbesondere bei alten oder bereits angegriffenen Leitungen. 4. Mineralien bleiben im Wasser enthalten Das Vulcan-System verändert die Kristallform des Kalks, aber entfernt keine Mineralien. So bleiben Calcium und Magnesium – also wichtige Spurenelemente für den menschlichen Körper – im Wasser enthalten. Die Wasserhärte bleibt messbar gleich, aber der Kalk haftet nicht mehr an.
Warum wir zwei Kalkschutzsysteme anbieten Die EWS Wüst AG bietet sowohl das Vulcan-System als auch den Maicat (Geysir) Kalkschutz an, weil wir überzeugt sind: Nicht jedes Wasserproblem lässt sich mit einer einzigen Lösung beheben – wir beraten individuell. ✅ Unterschiedliche Anforderungen – individuelle Lösungen Jeder Haushalt, jedes Gebäude und jede Wasserqualität stellt eigene Anforderungen. Manche Kunden bevorzugen ein wartungsfreies, rein physikalisches System auf dem Prinzip der Impfkristallbildung wie Vulcan, während andere gezielt die Vorteile des Maicat Kalkschutzes mit natürlicher Impfkristallbildung nutzen möchten – beispielsweise bei spezifischen technischen Rahmenbedingungen. 💡 Unser Anspruch: Nicht das teuerste, sondern das passende System Wir verkaufen nicht einfach ein Produkt – wir finden die beste Lösung für Ihre Situation. Dank unserer Erfahrung können wir neutral und lösungsorientiert beraten, basierend auf den individuellen Gegebenheiten vor Ort. 🔧 Unsere zwei Hauptlösungen: Vulcan (elektronisch-physikalisch, Prinzip der Impfkristallbildung): Ideal für Einfamilienhäuser, Wohnungen oder gewerbliche Objekte. Arbeitet ohne Chemie, ohne Wartung und wird einfach außen an die Leitung montiert. Kalk bleibt im Wasser, lagert sich aber nicht mehr hartnäckig ab. Maicat (Geysir) Kalkschutzsystem: Nutzt das Prinzip der Impfkristallbildung, um Kalk vor der Ablagerung in eine stabile Form zu bringen. Das Verfahren ist DVGW-geprüft, wartungsarm und kommt ohne Salz oder Strom aus. Fazit: Kalkschutz – maßgeschneidert statt Standardlösung Mit Vulcan und Maicat (Geysir) bieten wir zwei leistungsstarke und praxiserprobte Systeme, die sich ideal ergänzen. So können wir sicherstellen, dass Sie nicht irgendein Gerät erhalten – sondern das richtige für Ihre Bedürfnisse. Ehrlich. Unabhängig. Persönlich.
Warum gibt es im Netz negative Einträge zum Vulcan-System? Im Internet finden sich sowohl positive als auch kritische Beiträge zum Vulcan Kalkschutzsystem – das ist nicht ungewöhnlich für technische Produkte, insbesondere in einem sensiblen Bereich wie Wasseraufbereitung. 🧪 Wissenschaft & Erfahrung: zwei Blickwinkel Kritische Stimmen stützen sich oft auf klassische wissenschaftliche Maßstäbe, wie sie bei chemisch-physikalischen Verfahren oder Ionenaustauschern angewendet werden. Das Vulcan-System arbeitet jedoch rein physikalisch mit Impulstechnologie – ein Ansatz, der in herkömmlichen Labormessungen schwerer nachweisbar ist, da die Wasserhärte chemisch unverändert bleibt. 💬 Erfahrungsberichte vs. Laborlogik Zahlreiche private und gewerbliche Nutzer berichten von spürbaren Verbesserungen – weniger Kalkablagerungen, längere Lebensdauer von Haushaltsgeräten, einfacher zu reinigende Oberflächen. Diese positiven Erfahrungen fließen jedoch nicht immer in offizielle Studien ein, was zu einem Ungleichgewicht in der Bewertung führen kann. 🧭 Unabhängigkeit kann auch Kritik bedeuten Im Gegensatz zu chemischen Entkalkungsanlagen benötigt Vulcan kein Salz, keine Chemie und keine Wartung. Das stellt bestehende Geschäftsmodelle im Wasserenthärtungsmarkt infrage – und ruft gelegentlich auch Gegenwind von Wettbewerbern oder technisch konservativen Stimmen hervor. 🔍 Nicht jede Kritik ist neutral Einige kritische Inhalte stammen aus Foren, Blogs oder Beiträgen ohne objektive Prüfmethoden, oft basierend auf Einzelmeinungen oder theoretischen Argumenten. Diese sind nicht mit unabhängigen, sachlich durchgeführten Langzeittests vergleichbar, wie sie z. B. durch Installateure, Hoteliers oder Industriepartner dokumentiert wurden. ✅ Unser Ansatz: Transparenz und Beratung Wir bei der EWS Wüst AG nehmen Rückmeldungen ernst – egal ob positiv oder kritisch. Gleichzeitig setzen wir auf Transparenz, Beratung und praktische Resultate: Für unsere Kunden zählt, was im Alltag funktioniert – nicht nur, was sich im Labor messen lässt. Haben Sie Fragen zu Funktionsweise, Studien oder Einsatzmöglichkeiten? Unser Team berät Sie gerne individuell und offen. www.ews-wassertechnik.ch/kontakt
Was ist der W510/W512 Test überhaupt? Der W512 test ist das weltweit einzig anerkannte Verfahren zum Nachweis eines hochwertigen Kalkschutzes für physikalische Kalkwandler und ist vom Deutschen Verband Gas Wasser entwickelt worden. Im Test wird der Wasserverbrauch eines Haushaltes über einen längeren Zeitraum simuliert und das Wasser auf mindestens 80 Grad erhitzt. Nach dem Test wird die verbliebene Kalkmenge gemessen. Um den Test zu bestehen, muss die Kalkreduktion mindestens 80% betragen. Unser Gerät Maicat der Serie Geysir erreicht einen Spitzenwert von über 90% und ist damit das einzige, erfolgreich getestete und vom DVGW zertifizierte Kalkschutzsystem, das ohne zusätzliche Aufhetzung auskommt. Somit ist sichergestellt, dass der Kalkschutz auch nicht nur im Kaltwasser sondern auch im Heisswasser der Waschmaschine, Kaffeemaschine und Boiler wirkt.
