
PFAS im Wasser zuverlässig filtern
PFAS gelten als «Ewigkeitschemikalien», weil sie sich in der Umwelt kaum abbauen. Mit dem zertifizierten Filtersystem FloPlus Protect reduzieren wir die relevantesten PFAS-Verbindungen in Ihrem Trinkwasser um bis zu 99.82%.
99,82%
PFAS-Reduktion zertifiziert
Ewigkeitschemikalien im Fokus
5
geprüfte PFAS Verbindungen
151'400 L
Kapazität pro Kartusche

Was Sie hier erfahren
Was PFAS sind und warum sie als «Ewigkeitschemikalien» gelten
Wie die Grenzwerte in der Schweiz aktuell geregelt sind
Wie unser FloPlus Protect Filtersystem funktioniert
Warum Sie auf eine Zertifizierung achten sollten
«PFAS bauen sich weder in der Umwelt noch im menschlichen Körper ab – umso wichtiger ist eine zuverlässige Filterung direkt am Hauswasseranschluss.»
EWS Wüst AG
GRUNDLAGEN
Was sind PFAS?
PFAS – per- und polyfluorierte Alkylverbindungen – sind eine Gruppe von mehreren tausend synthetischen Chemikalien, die seit Jahrzehnten industriell hergestellt werden.
PFAS stecken in unzähligen Alltagsprodukten: in beschichteten Bratpfannen, Outdoorjacken, Pizzakartons und Feuerlöschschaum. Sie wurden geschätzt, weil sie Wasser, Fett und Hitze abweisen – genau diese Eigenschaft macht sie in der Umwelt aber praktisch unzerstörbar.
Weil PFAS sich weder in der Natur noch im menschlichen Körper abbauen, reichern sie sich über Jahre an. In der Schweiz weist das Bundesamt für Umwelt an knapp der Hälfte der landesweiten Grundwasser-Messstellen PFAS nach – jener Ressource, aus der rund 80% des Schweizer Trinkwassers stammen.

REGULIERUNG
Wie PFAS im Schweizer Trinkwasser geregelt sind
Die Grenzwerte für PFAS im Trinkwasser sind aktuell in Bewegung – ein Überblick über die geltende und die geplante Regelung.

Fallbeispiel Hallwilersee
AKTUELL AUS DER REGION
Wie schnell PFAS von der Umweltfrage zum politischen Thema werden, zeigt der Fall Hallwilersee im Kanton Aargau.
Seit März 2026 gilt im Hallwilersee ein Fangverbot für Hechte – der Grund sind erhöhte PFAS-Werte in den Fischen. Auch Egli aus dem See dürfen laut kantonaler Empfehlung nur noch eingeschränkt gegessen werden. Ein Monitoring des Aargauer Amts für Verbraucherschutz untersuchte 107 Fischproben aus acht Gewässern im Kanton – bei 28% davon lagen die PFAS-Werte über dem gesetzlichen Höchstwert.
Der Fall sorgt mittlerweile auch auf Bundesebene für Diskussionen: Gleich sechs Aargauer Nationalrät:innen verlangten vom Bundesrat Antworten – unter anderem dazu, wer für die Verschmutzung verantwortlich ist und wer allfällige Sanierungen bezahlen müsste. Klare Antworten zur Kostenfrage blieb der Bundesrat bislang schuldig; grundsätzlich gilt, dass bei privaten Grundstücken die Eigentümerschaft und bei öffentlichen Gewässern das Gemeinwesen für Altlasten-Kosten aufkommen.

Quelle: Aargauer Zeitung, «PFAS im Hallwilersee: Aargauer Nationalräte fordern Antworten», sowie Amt für Verbraucherschutz Kanton Aargau.
VORSORGE
Warum sich eine PFAS-Filterung lohnt
Auch wenn das Schweizer Leitungswasser eng kontrolliert wird, entscheiden sich immer mehr Hauseigentümer:innen für zusätzlichen Schutz am Hauswasseranschluss.

UNSERE LÖSUNG
FloPlus Protect 20BB PFAS-Filtersystem



Ein professionelles Ganzhaus-Filtersystem mit patentierter Fibredyne™-Technologie – hoher Durchfluss bei minimalem Druckverlust.
TECHNISCHE SPEZIFIKATIONEN
Spezifikationen im Überblick
Alle Kennwerte gemäss offiziellem Datenblatt des Herstellers Pentair.

HÄUFIGE FRAGEN
Alles, was Sie wissen möchten
Warum werden PFAS Ewigkeitschemikalien genannt?
Weil ihre chemische Struktur extrem stabil ist, bauen sie sich weder in der Umwelt noch im menschlichen Körper ab und reichern sich über Jahre an.
Werden die Grenzwerte in der Schweiz strenger?
Eine Anpassung an die strengeren EU-Werte (0.1 µg/l für 20 PFAS) war für 2026 geplant, wurde aber wegen laufender politischer Diskussionen vorerst verschoben.
Wie oft muss die Kartusche gewechselt werden?
Im Durchschnitt alle 12 Monate, abhängig vom Wasserverbrauch und der Ausgangsbelastung. Die PFAS-Kapazität liegt bei rund 151'400 Litern.
Ist mein Trinkwasser in der Schweiz sicher?
Das Schweizer Leitungswasser wird eng überwacht; die aktuell gültigen Grenzwerte wurden in kantonalen Untersuchungen bislang nicht überschritten. Dennoch enthält Grundwasser an vielen Orten nachweisbare PFAS-Spuren.
Wie funktioniert der FloPlus Protect Filter?
Die Fibredyne™ Carbon Block Kartusche bindet PFAS-Moleküle beim Durchfluss des Wassers – zertifiziert nach NSF/ANSI Standard 53 für eine Reduktion von bis zu 99.82%.
Filtert das System auch andere Stoffe?
Ja, zusätzlich zu den fünf PFAS-Verbindungen reduziert das System auch Chlor und Fremdstoffe, die grösser als 1 Mikros gross din – gut für Geschmack und Geruch des Wassers. Der normale Hauswasserfilter kann dadurch ersetzt werden.

EWS Wüst AG
Intelligente Lösungen für Kalkschutz. Unsere Systeme Geysir und Vulcan bieten chemiefreie Wasseraufbereitung für Haushalte und Industrie. Umweltfreundlich und kostensparend.




